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Udo Lindenberg & das Panikorchester
50 Jahre Rock 'n' Roll in der bunten Republik88 Min.
Verfügbar bis zum 23/08/2026
Im westfälischen Münster hat 1973 eine legendäre Bandgeschichte begonnen: Udo Lindenberg und das Panikorchester spielen ihr erstes Konzert und bringen das Erfolgsalbum "Alles klar auf der Andrea Doria" heraus. Was dann folgt, ist Geschichte. Der Dokumentarfilm zeigt den turbulenten Weg von der Stammkneipe Onkel Pö bis in die großen Stadien der Republik.
Seit mehr als 50 Jahren reisen sie gemeinsam durch die Zeit: Udo Lindenberg & das Panikorchester. In Deutschland haben sie einen Stellenwert wie Johnny Hallyday in Frankreich oder Adriano Celentano in Italien. Angefangen hat alles 1973 im beschaulichen Münster, als Udo Lindenberg mit Steffi Stephan (Bass), Gottfried Böttger (Piano), Peter „Backi“ Backhausen (Schlagzeug) und Karl Allaut (Gitarre) die Band gründete. Im gleichen Jahr kam das Erfolgsalbum „Alles klar auf der Andrea Doria“ heraus. Was dann folgte, ist Geschichte.
Mit Millionen verkauften Tonträgern und etlichen Gold- und Platinplatten gehören sie zu den erfolgreichsten Musikern Deutschlands. Mitglied im Panikorchester zu sein ist kein Brotberuf, von dem man abends in die Biedermeier-Idylle einer Kleinfamilie nach Hause kommt. Die turbulenten 1970er waren geprägt von Entbehrungen, zugleich aber voll von Zuversicht: Man war „fahrendes Volk“ und empfand sich als Großfamilie.
In den 1980er und 1990er Jahren erfand sich die Band immer wieder neu – beeinflusst von politischen Umbrüchen und persönlichen Krisen. Nicht alle Musiker waren durchgängig in der Band, die Besetzung wechselte häufig. Im Jahr 1996 formierte sich wieder der „alte Kern der Gang“ und begleitet seitdem Lindenberg auf seinen Tourneen.
Der Dokumentarfilm zeigt in anekdotischen Ausschnitten den Weg von der Stammkneipe Onkel Pö bis in die großen Stadien der „Bunten Republik Deutschland“. Herzstück der Erzählung sind die Orchestermitglieder, aber auch Musiker wie Johannes Oerding, Jan Delay, Clueso, Adel Tawil und Peter Maffay kommen zu Wort.
Mit Millionen verkauften Tonträgern und etlichen Gold- und Platinplatten gehören sie zu den erfolgreichsten Musikern Deutschlands. Mitglied im Panikorchester zu sein ist kein Brotberuf, von dem man abends in die Biedermeier-Idylle einer Kleinfamilie nach Hause kommt. Die turbulenten 1970er waren geprägt von Entbehrungen, zugleich aber voll von Zuversicht: Man war „fahrendes Volk“ und empfand sich als Großfamilie.
In den 1980er und 1990er Jahren erfand sich die Band immer wieder neu – beeinflusst von politischen Umbrüchen und persönlichen Krisen. Nicht alle Musiker waren durchgängig in der Band, die Besetzung wechselte häufig. Im Jahr 1996 formierte sich wieder der „alte Kern der Gang“ und begleitet seitdem Lindenberg auf seinen Tourneen.
Der Dokumentarfilm zeigt in anekdotischen Ausschnitten den Weg von der Stammkneipe Onkel Pö bis in die großen Stadien der „Bunten Republik Deutschland“. Herzstück der Erzählung sind die Orchestermitglieder, aber auch Musiker wie Johannes Oerding, Jan Delay, Clueso, Adel Tawil und Peter Maffay kommen zu Wort.
Regie
Frank Bartsch
Hannes Rossacher
Marek Weinhold
Land
Deutschland
Jahr
2023
Herkunft
MDR
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